Über mich
Ihr wisst, bzw. könnt es sicherlich nachvollziehen, dass es nicht einfach ist, sich
SELBST zu beschreiben. Deshalb bin ich sehr berührt und dankbar, dass Sabine
ihre Selbsterfahrung mit mir festgehalten hat.
Aber lest selbst!
„Es gibt Menschen, die begleiten nicht nur, sie erinnern dich daran, wer du bist,
wenn du es selbst vergessen hast. Dennis ist einer von ihnen. Ich möchte über
meine Erfahrung mit ihm sprechen, weil ich weiß, wie sich eine Krise (Trennung)
wirklich anfühlt. Wie wichtig und auch wie mutig es ist, sich Unterstützung zu
holen, wenn man selber nicht mehr weiterkommt. Genau diesen Schritt bin ich
gegangen, und genau dort hat mich Dennis abgeholt. Im Frühjahr trennte ich
mich mich von meinem Mann. Daraufhin fuhr mein Leben eine Achterbahn und
dass es mich nicht hinausgeschleudert hat aus dem Leben und ich mit
Optimismus in das neue Jahr gehe, verdanke ich ihm.
Er kommt aus einer Welt, in der Stärke oft mit Schweigen verwechselt wird.
Berufssoldat, Rettungsassistent, medizinischer Assistent zur See – ein Leben,
dass ihn gelehrt hat, Verantwortung zu tragen, wenn andere fallen. Doch
irgendwann fiel er selbst. Nicht nach aussen sichtbar, aber tief im Inneren. Eine
schwere Lebenskrise, die ihn an seine Grenzen brachte, an denen viele stehen
bleiben.
Dennis blieb nicht stehen. Mit Hilfe von Therapie und vor allem mit einem Willen,
der sich weigerte, aufzugeben, wandte er sich dem Leben wieder zu. Nicht als
der gleiche Mensch – sondern als jemand, der verstanden hat, wie zerbrechlich
und gleichzeitig kraftvoll ein Mensch sein kann. Und er ist weitergegangen auf
diese spannendste Reise zu sich selbst und bildete sich über Seminare auf dem
Gebiet der Psychotherapie weiter.
Vielleicht ist es genau diese Selbsterfahrung, die ihn heute zu einem
außergewöhnlichen und authentischen Begleiter, Mentor und Lebenscoach
machen – klar und menschlich. Er begleitet nicht nur, sondern fühlt auch.
Er hört zu, wirklich zu, nicht um zu antworten, sondern auch um zu verstehen.
Diese Tiefe spürt man.
Was ihn für mich besonders macht, ist seine
- emotionale Intelligenz
- seine Empathie
- seine Ruhe
- sein Gespür für Zwischentöne
- seine Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen, nicht um zu verletzen, sondern um zu öffnen
- sein Gespür für verdrängte Gefühle
- sein Blick für Muster, die man selbst nicht erkennt
In unseren intensiven Gesprächen, öffnete er mir Räume, in denen neue
Blickwinkel und Sichtweisen entstanden -wer bin ich, wer möchte ich sein, ich
muss nicht alles gleichzeitig lösen, Räume in denen wieder Klarheit möglich ist.
Räume, in denen ich mir selbst begegnet bin, ehrlich hinzuschauen, was ich fühle
– Trauer, dass etwas zerbricht, und Wut auf mich selbst, weil ich zu wenig
kommuniziert habe, Überforderung. Eben diese Sichtweise auf mich selbst – ich
darf wütend, traurig oder auch mal überfordert sein. Ich erkannte meine innere
Blockade Gefühle frei auszudrücken.
Die Sichtweise der Ruhe: Ich muss nicht sofort entscheiden. Ich darf fühlen,
bevor ich handle.
Die Sichtweise, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt. Nicht nur schwarz
oder weiß.
Er gab und gibt mir diese Impulse und Denkanstöße an die Hand,– aber laufen
und die Entscheidungen treffen, mußte ich selbst.
Sein Auftrag ist klar. Soforthilfe in schwierigen Lebenssituationen.
- Raus aus Panik
- Raus aus Angst
- Raus aus dem Strudel, der lähmt.
Ich habe verstanden, echte Veränderung entsteht nicht nur durch die Frage wie,
sondern durch die Frage mit wem. Durch jemanden, der dich nicht zieht, sondern
durch jemanden, der neben dir geht.
Dennis war und ist für mich dieser Mensch in einer schwierigen Lebenssituation.
Ein Mensch, der gefallen und wieder aufgestanden ist.
- Ein Berater
- Ein Begleiter
- Ein Lebenscoach, der nicht nur aus Büchern spricht, sondern aus Erfahrung
- Ein Mensch, der mich berührt.
Und vielleicht ist das die tiefste Form von Hilfe, die ein Mensch einem
anderen geben kann.“
Sabine